Kurz-Vita: Prof. Dr. Uta Meyding-Lamadé, Chefärztin Neurologie am Krankenhaus Nordwest Frankfurt und Vorsitzende des Ärztlichen Beirats.

Prof. Dr. med. Uta Katharina Meyding-Lamadé Chefärztin der Neurologischen Klinik, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main Direktorin des Institutes of International Medicine and Telemedicine Frankfurt, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main

Beruflicher Werdegang:

2019 Sprecherin Ärztlicher Beirat DMSG Hessen Seit Jahren Mitglied der Multiplen Sklerose Therapie Konsensus Gruppe (MSTKG)

2018 Sprecherin der Kommission für Telemedizin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

09/2015 Direktorin des Institutes of International Medicine and Telemedicine Frankfurt, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main

07/2013 – 06/2016 Ärztliche Direktorin des Krankenhauses Nordwest, Frankfurt am Main

2012 – 2018 Geschäftsführende Direktorin des Brunei Neuroscience, Stroke Rehab Centre

07/2011 Ernennung zur Datin Seri Laila Jasa ( Bruneiischer Adelstitel)

06/2011 – 2013 Ernennung und Wahl zur Stellvertretenden Ärztlichen Direktorin des Krankenhauses Nordwest, Frankfurt am Main

2011 Ernennung zur Professorin für Neurologie an der Universität von Brunei Darussalam

07/2010 – 11/2018 Chefärztin der Neuroscience Stroke Rehabilitaion Centre, Brunei Darussalam

2010 Ernennung als außerordentliches Mitglied, Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

11/2007 – 2012 Ernennung zur Chefärztin der Stroke Unit, Hofheim, Main-Taunus-Kliniken

10/2005 Ernennung zur Chefärztin der Neurologie, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main

2005 Erlangung der Zusatzbezeichnung, Neurologische Intensivmedizin

2005 Ernennung zur Professorin der Neurologie, Universität Heidelberg

2003 Erlangung der Zusatzbezeichnung Ärztliches Qualitätsmanagement

2003 Geschäftsführende Oberärztin

2003 Organisation des DRG-Frühumstiegs der Neurologischen Klinik als DRG Beauftragte

2000 Habilitation, Thema der Habilitationsschrift: In-vivo-Untersuchungen zur Pathogenese der Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis

2000 Ernennung zur Oberärztin der Neurologischen Klinik, Universität Heidelberg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. W. Hacke), Leiter der Poliklinik, Organisation der Konsilambulanz

2000 Leiterin der Poliklinik der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg

1999 Facharztprüfung zur Ärztin für Neurologie

1997 Fachkundenachweis Rettungswesen

1992-1999 Assistenzärztin an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. W. Hacke, Normalstation, Stroke-Unit, Wachstation, Notfallambulanz, Poliklinik, Neurosonologische Ausbildung, EEG, Elektrophysiologie, Spezialsprechstunden: Anfallsleiden, Bewegung-, Gefäß-schmerz-, Muskel-, immunologische Sprechstunde

1991 Approbation

1991 Promotion

1990-1992 Ärztin i. Praktikum und nachfolgend Assistenzärztin in Abt. Neuroradiologie der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg, (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. K. Sartor)

Die DMSG Hessen

1980 wurde der Landesverband Hessen e.V. in der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) gegründet. Die DMSG Hessen ist eine Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Hessen und hat in Frankfurt ihren Sitz. 20 haupt- und über 500 ehrenamtliche Mitarbeiter arbeiten hier für zirka 19.000 Betroffene in Hessen. Der Landesverband Hessen ist einer von 16 rechtlich selbständigen Landesverbänden, der Bundesverband mit Sitz in Hannover unterstützt die Landesverbände in ihrer Arbeit. Die DMSG Hessen setzt sich für ein weitgehend selbst bestimmtes Leben in Würde, auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf Chancengleichheit im beruflichen und gesellschaftlichen Leben ein. In den 40 Jahren seines Bestehens ist es dem Landesverband gelungen, in Hessen ein Netz der Unterstützungsleistungen und Unterstützern zu spannen. In künftig 6 Regionalstellen (Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Kassel, Wiesbaden und ab Herbst 2021 neu in Gießen), über 80 Selbsthilfe- und Kontaktgruppen sowie mit einem Netz von Menschen mit MS, die andere Menschen mit MS beraten, finden Mitglieder wie auch Nichtmitglieder hessenweit und wohnortnah unabhängige kompetente Unterstützung. Die DMSG Hessen unterstützt so die Behandlung und ergänzt da, wo staatliche Leistungen fehlen oder unzureichend sind.

Was ist Multiple Sklerose?

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark), die zu Störungen der Bewegungen, der Sinnesempfindungen und anderen weitgehenden Beeinträchtigungen führen kann. In Deutschland leiden rund 252.000 Menschen an MS, davon geschätzt 19.000 in Hessen. Trotz intensiver Forschungen ist die Ursache der Krankheit nicht bekannt. Sie ist nicht ansteckend. Welche anderen Faktoren zum Auftreten der MS beitragen, ist ungewiss. MS kann heute frühzeitig günstig beeinflusst werden. Die Anzahl der Neuerkrankungen gerade bei jungen Menschen nimmt stetig zu.

www.dmsg-hessen.de

Das Spendenkonto der DMSG Hessen: Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE74 550  205 000 007 605 200, BIC: BFSWDE33MNZ

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