
Diagnose Multiple Sklerose – Jetzt erst recht!
Wie verändert eine Diagnose Multiple Sklerose (MS) das Leben? Und was entsteht daraus?
Zum Welt-MS-Tag 2026 möchten wir als DMSG Hessen genau das sichtbar machen: die echten Geschichten hinter der Diagnose. Denn MS bedeutet nicht nur Einschränkungen, sondern auch Mut, Veränderung und persönliche „Jetzt erst recht!“-Momente.
Momente, in denen Menschen sagen:
👉 Ich gehe meinen Weg trotzdem.
👉 Ich gebe nicht auf.
👉 Jetzt erst recht.
Eure „Jetzt erst recht!“-Geschichten

Karl – Zurück zum Erfindergeist
Vom kleinen Jungen mit der Gummibandrakete zum Ingenieur – die Leidenschaft für Technik steckt tief in ihm. Auch wenn der Rollstuhl jetzt dazugehört und der Job sich verändert hat: Sein Know-how wird gebraucht! Erfahre, wie Karl in der Digital AG der DMSG sein Feuer neu entfacht und gemeinsam mit anderen richtig aufblühen kann.

Helga – Ihr Mut abzuheben
Zum 60. Geburtstag wollte Helga beweisen, dass ihr Leben mit MS zwar anders, aber keinesfalls kleiner ist. Ihr Wunsch: Einmal fliegen! Trotz glatter Wege und körperlicher Herausforderungen kämpfte sie sich den Berg hinauf – und hob schließlich ab. Erfahre, wie Helga über den Dingen schwebte und warum dieser Flug für sie das Versprechen ist, dass ihre Träume keine Grenzen kennen.

Maik – Seine Mission: Ein Lächeln als Perspektive
Was passiert, wenn man die eigene Energie nicht mehr in das „Warum ich?“, sondern in das „Für wen?“ investiert? Maik hat sein persönliches „Jetzt erst recht“ im sozialen Engagement gefunden. Er erzählt uns, wie er durch das Ehrenamt nicht nur anderen ein Lächeln schenkt, sondern für sich selbst eine völlig neue, erfüllende Ebene der Lebensqualität entdeckt hat. Lies die ganze Geschichte über Maiks Mission, Optimismus als Funken an andere weiterzugeben.

Anett – Keep Smiling
Vier Jahre Ungewissheit, ein extremer Verlauf und Medikamente, die kaum halfen – Anetts Weg mit der MS war alles andere als leicht. Doch sie hat niemals aufgegeben und nach zwei Jahrzehnten endlich Stabilität erreicht. Erfahre in ihrer ganzen Geschichte, wie sie sich heute auf das konzentriert, was noch möglich ist, und warum echte Freundschaften innerhalb der DMSG sowie ihre zwei Hunde zu ihren wichtigsten Kraftquellen geworden sind.

Maja – Mein Spiel, meine Regeln, mein Handball
Was tust du, wenn die MS dir genau das nimmt, was du zum Atmen brauchst? Maja stand nach ihrer Diagnose vor dem Aus beim Handball – eigentlich. Aber Aufgeben war für die leidenschaftliche Sportlerin keine Option. Lies hier, wie sie ihren Verein mobilisierte und warum die ersten „Rollis“ in der Halle für sie der ultimative Sieg über die Krankheit sind. Eine inspirierende Geschichte über den Mut, neue Wege zu gehen und Handballerin zu bleiben – komme was wolle.

Bettina – Zauberhafte Musik
Fatigue und motorische Bremsen bestimmen oft den Rhythmus, doch Bettina hat ihren eigenen Takt gefunden. Über die Ergotherapie kam sie zur Zauberharfe – einem Instrument, das ihr zeigt, wie leicht Fortschritte trotz MS möglich sind. Lies hier, wie Bettina durch die Musik eine Quelle der Ruhe und Freude erschlossen hat und warum der Spaß am Spiel heute ihre wichtigste Motivation ist. Eine Geschichte über die heilende Kraft der Klänge.

Diana – Ich werde laut für Menschen mit MS
Rollator, Wortfindungsstörungen und Tage, an denen man nicht vor die Tür will: Diana macht kein Geheimnis daraus, wie anstrengend das Leben mit MS sein kann. Doch genau deshalb ist ihre Stimme so wichtig. Erfahre in ihrer Geschichte, wie sie vom täglichen Kampf zum „Backgroundworker“ im Landesbeirat der DMSG wurde und warum sie heute ihre direkte Art nutzt, um mutig in jedes Fettnäpfchen zu springen – solange es anderen hilft. Ein Porträt über echte Resilienz und den Mut zur eigenen Wahrheit.

Luisa – Balanceakt zwischen Krankheit und Mama sein meistern
Niemand weiß, was die Zukunft bringt – das gilt für gesunde Menschen genauso wie für MS-Erkrankte. Warum also warten? Wir stellen Dir eine beeindruckende Mutter vor, die sich von ihrer Diagnose nicht vorschreiben lässt, wie ihr Lebensentwurf auszusehen hat. Lies hier, wie sie den Alltag mit Kindern und MS stemmt und warum Aufstehen und Glücklichsein die beste Antwort auf die Krankheit sind.

Brigitte – Ihr Domizil in Griechenland
Mildes Klima, tägliche Walking-Runden am Meer und Vokabelpauken gegen den kognitiven Abbau: Brigitte bietet ihren Symptomen auf ihre ganz eigene, genussvolle Weise die Stirn. In ihrer Geschichte erzählt sie, wie die entspannte Lebensart der Griechen ihr hilft, mit der MS Frieden zu schließen. Eine inspirierende Erzählung über die Kraft, sich von der Rente nicht ausbremsen zu lassen, sondern die gewonnene Zeit in pure Lebensfreude zu investieren.

Katja – Mit MS auf den Thron der Götter
Vier Jahre Griechenland, zahllose Herausforderungen und ein Ziel, das fast unerreichbar schien: der Olymp. In dieser beeindruckenden Geschichte erfährst du, wie eine Frau ihre MS-Diagnose als Kompass nutzte, um in ihr „Seelenland“ aufzubrechen. Begleite sie auf ihrem Weg Schritt für Schritt nach oben und lerne, warum wahre Stärke nichts mit Perfektion zu tun hat – sondern mit dem Mut, trotz allem loszugehen.

Sandra – Wie aus einem „Ich muss“ ein „Ich will“ wurde
Ein schwerer Schub und die Diagnose MS veränderten für Sandra von heute auf morgen alles – bis hin zum unfreiwilligen Ruhestand. Doch mitten in der Unsicherheit fand sie ihren Anker: die Liebe zu ihrer Tochter und die heilende Ruhe der Natur. Erfahre, wie Sandra lernte, geduldig mit sich zu sein, und warum jeder Schritt auf weichem Waldboden für sie heute ein Sieg über die Krankheit ist.

Doris – Zurück zum Erfindergeist
Diagnose PPMS – und was nun? Für Doris war klar: Aufgeben ist keine Option. Heute ist sie eine echte Expertin darin, sich den Alltag mit den passenden Hilfsmitteln zurückzuerobern. Ob Carbon-Rollator oder Kabinenroller mit Handbedienung. Erfahre, wie Doris Barrieren aus dem Weg räumt und warum sie trotz Einschränkungen als Vorsitzende im Inklusionsbeirat die Fäden in der Hand hält. Eine Geschichte über Mut und die Kunst, immer eine Alternative zu finden.

Antonia – Alpenüberquerung mit MS
Wie viel Vertrauen kannst du deinem Körper nach der Diagnose MS noch schenken? Antonia hat die Antwort auf dem Sattel ihres Fahrrads gefunden. Zwischen steilen Anstiegen und der flirrenden Hitze Italiens lernte sie, ihr Tempo anzupassen und jeden Tritt als Versprechen an sich selbst zu feiern. Begleite Antonia auf ihrer emotionalen Reise bis zum Markusplatz und entdecke, warum Mut manchmal einfach bedeutet, trotz aller Unwägbarkeiten loszufahren.

Tatjana – Wille ohne Grenzen
„Ich arbeite, weil ich es will – und das, obwohl ich mich überhaupt nicht mehr bewegen kann.“ Tatjana zeigt uns, dass wahre Freiheit im Kopf beginnt. In ihrer Geschichte geht es nicht um den einen Moment, sondern um die tägliche Herausforderung, dem Leben mit Neugier und Flexibilität zu begegnen. Erfahre, wie sie sich trotz schwerster körperlicher Einschränkungen ihren Platz im Berufsleben bewahrt und warum es sich jeden Tag lohnt, für sich selbst einzustehen.

Marcel – Von wegen „An den Rollstuhl gefesselt“
Vergiss den Satz „an den Rollstuhl gefesselt“! Für Marcel bedeutet sein Rollstuhl – liebevoll „Henry“ genannt – das genaue Gegenteil: wiedergewonnene Mobilität. Erfahre, warum Marcel heute weitere Wege schafft als früher mit dem Rollator und wie sein fahrbarer Untersatz zum echten „Herzensöffner“ für menschliche Begegnungen wird. Eine Geschichte über neue Perspektiven, die Kraft der Arme und das Glück, wieder mittendrin zu sein.

Benno – Mit der Vespa ans Ende der Welt
Was macht man, wenn die Diagnose die Zukunftspläne erschüttert? Wenn es nach Benno geht: Erst recht weitermachen! Er hat gelernt, seine Lebenszeit als höchstes Gut zu schätzen. Im nächsten Jahr geht es für ihn mit der Vespa ans Nordkap – ein Versprechen an sich selbst und das Leben. Begleite Benno bei seinem Plan, die MS einfach im Rückspiegel zu lassen und bis zum 90. Geburtstag das Tanzbein zu schwingen.

Martin – Von der Diagnose in die Bundesliga
Aufgeben? Das steht nicht in Martins Trainingsplan. Erfahre, wie Martin durch die MS zum Rollstuhlhandball fand und heute Erfolge feiert, die er sich früher nie hätte träumen lassen. Inzwischen spielt er in der Bundesliga und hat die Nationalmannschaft fest im Blick. Eine Geschichte über sportlichen Ehrgeiz, neue Horizonte und die Erkenntnis: Ich bin viel mehr als meine Krankheit!

Barbara – Warum Akzeptanz der Schlüssel zur Stärke ist
Vier Jahrzehnte voller Höhen und Tiefen: Barbara weiß, was es heißt, wenn das Leben stürmisch beginnt. Doch sie hat gelernt, die MS als Teil von sich anzunehmen, ohne ihre Routinen aufzugeben. Erfahre, wie der Austausch in der Gemeinschaft und die Arbeit im Ehrenamt ihr dabei geholfen haben, auch nach Rückschlägen immer wieder zu ihrer alten Form zurückzufinden. Eine Geschichte über Beständigkeit, die Kraft des Netzwerks und das wertvolle Gefühl, etwas zurückzugeben.

Martina – Zurück zum Erfindergeist
Es muss nicht immer perfekt sein, wichtig ist nur, dass Du dranbleibst. Martina nimmt Dich mit zu ihrem ganz persönlichen Grenzgang im Schwarzwald. Trotz MS hat sie den Sprung gewagt und beweist, wie viel möglich ist, wenn man den Mut nicht verliert. Lies hier, warum Martina möchte, dass auch Du wieder an Deine Träume glaubst und dass Du auf Deinem Weg niemals allein bist.

Heike – Wieder im Sattel, trotz Sturzgefahr
Lange Zeit schienen Gleichgewichtsstörungen das Ende ihrer geliebten Radtouren zu bedeuten. Doch Heike hat einen Weg zurückgefunden. In ihrer Geschichte erzählt sie offen von der Unsicherheit beim Neustart mit dem E-Bike und von Rückschlägen, die auch mal mit einem bunten Knie enden. Erfahre, wie Heike ihren inneren Antrieb nutzt, um immer wieder aufzustehen, und warum die Aussicht von ihrem Lieblingsplatz jede Mühe wert ist.

Madlen – Es ist nicht die Frage ob, sondern wie
Mit 30 Jahren und als junge Mutter mit einer schwachen Körperseite und Fatigue zu kämpfen, kostet Madlen viel Kraft. Doch sie hat für sich eine lebensbejahende Antwort gefunden: Sie passt den Weg an, nicht das Ziel. Erfahre, wie Madlen ihre Scham überwand, zum Gehstock griff und sich so wertvolle Familienmomente am Meer zurückeroberte. Eine Geschichte über den Mut, Hilfsmittel anzunehmen und das Leben trotzdem in vollen Zügen zu feiern.

Tanya – Vom Schock zur Lebensfreude
Die Diagnose am 11. September 2020 hat Tanya erst einmal komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Angst und Planlosigkeit dominierten ihren Alltag – bis sie eine Entscheidung traf: Die MS gehört zwar dazu, aber sie übernimmt nicht das Steuer. Erfahre, wie Tanya lernte, nichts mehr aufzuschieben und warum sie heute Momente intensiver genießt als je zuvor. Eine Geschichte über das Aufstehen und das pure Leben.

Nicole – Ein märchenhafter Neuanfang
Über 20 Jahre MS-Symptome konnten Nicole nicht davon abhalten, ihre ganz eigene Bühne zu finden. Trotz großer Bedenken hat sie es „einfach durchgezogen“: Mit eigenem Führungsskript und historischer Robe erweckt sie Geschichte zum Leben. Lies hier, wie Nicole ihre Mobilitätseinschränkungen hinter sich ließ und wie sie heute als Stadtführerin anderen Mut macht, an die eigenen Visionen zu glauben.

Silke – Ein Garten voller Hoffnung
Als Silkes Wegstrecke durch die MS immer kürzer wurde, holte sie sich die weite Welt der Fotografie einfach vor die eigene Haustür. In ihrer Geschichte erzählt sie, wie sie sich ein eigenes blühendes Paradies erschuf, das heute ihre wichtigste Kraftquelle ist. Erfahre, wie die Gartenarbeit ihr gegen Fatigue und Spastik hilft und warum ihre Makrofotografien nicht nur Fotobücher füllen, sondern auch die Seele durch den grauen Winter tragen.

Stefanie – Die Farben des Lebens
Hättest du gedacht, dass eine MS-Beratungsstelle der Startpunkt für eine Künstlerkarriere sein kann? Stefanie hat genau das erlebt. Ohne die Diagnose hätte sie ihre Leidenschaft für die Aquarellmalerei vielleicht nie entdeckt. Heute sind ihre Werke in Kalendern abgedruckt und hängen in Ausstellungen. Erfahre, wie Stefanie aus einer schwierigen Situation eine neue, kreative Kompetenz schuf und warum die Kunst sie heute einfach glücklich macht.
Teile auch du deine „Jetzt erst recht!“-Geschichte
Du lebst mit Multiple Sklerose und möchtest deine Erfahrungen teilen? Dann werde Teil unserer Aktion zum Welt-MS-Tag 2026. Wir sammeln persönliche Geschichten, die Mut machen und zeigen auf unseren Social Media Kanälen und der Website, was auch mit MS alles möglich ist.
👉 Deine Geschichte kann anderen Hoffnung geben.
Sende uns deine Geschichte per E-Mail an: oeffentlichkeitsarbeit@dmsg-hessen.de
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deinen „Jetzt erst recht“-Moment (ca. 5–10 Sätze oder mehr)
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ein Bild von dir passend zu deinem „Jetzt erst recht!“-Moment (möglichst in guter Qualität)
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