
In Bensheim fand der Startschuss für die erste deutsche Etappe der siebenjährigen Tourgeschichte statt: Samstags rollten etwa 60 Teilnehmer in gelben Trikots auf dem Marktplatz ein. Am Tag darauf setzte sich die "Odyssee der Hoffnung" Richtung Heidelberg in Bewegung. Das elsässische Ziel Mulhouse wurde nach 350 Kilometern erreicht.
Um die lokale Koordination kümmerte sich der deutsch-französische Freundeskreis Bensheim-Beaune, der gemeinsam mit der Stadt Bensheim einen offiziellen Empfang organisiert hat. Zweiter Vorsitzender Jean-Christophe Steiner begrüßte die Kolonne, darunter etwa 20 MS-Betroffene, die aus ganz Frankreich an die Bergstraße gekommen waren. Für die Stadt Bensheim war Erster Stadtrat Helmut Sachwitz vor Ort. Kreisbeigeordneter Kurt Knapp klopfte den Sportlern im Namen des Kreises Bergstraße auf die Schultern. DMSG-Geschäftsführerin Petra Knop begrüßte die Radfahrer sehr herzlich auf dem Marktplatz. In Bensheim stießen noch fünf hessische Radler zur "Odyssee der Hoffnung", die von einem Begleitfahrzeug der hessischen DMSG versorgt wurden.
Natürlich war auch der hessische Landesverband der DMSG mit einem Infostand vertreten.
In Heidelberg wurden die Radfahrer von Mitgliedern der AMSEL begrüßt.
Bensheimer Impressionen:




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